<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1" ?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><title></title>
<link>http://www.josera-agrar.de/index.php?mode=rss</link>
<description>powered by koobi-rss / http://www.josera-agrar.de/index.php</description>
<generator>http://www.koobi.de/</generator>
<language></language>
<item>
<title>Das neue Josera Hochregallager – eine Hochbauinnovation aus Holz</title>
<link>http://www.josera-agrar.de/index.php?p=news&amp;area=4&amp;newsid=11&amp;name=das-neue-josera-hochregallager-eine-hochbauinnovation-aus-holz</link>
<description><![CDATA[Unter den rund 160 geladenen Gästen aus Politik, Agrar-, Heimtier- und Nahrungsmittelbranche war auch der Bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, der sich in dieser Eigenschaft freute „dass bei Josera gezeigt worden ist, wie leistungsfähig der Baustoff Holz ist“. Für Josera hatte das Baumaterial Holz gegenüber Stahl den Vorzug erhalten, weil seine Verwe...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Unter den rund 160 geladenen Gästen aus Politik, Agrar-, Heimtier- und Nahrungsmittelbranche war auch der Bayerische Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, der sich in dieser Eigenschaft freute „dass bei Josera gezeigt worden ist, wie leistungsfähig der Baustoff Holz ist“. Für Josera hatte das Baumaterial Holz gegenüber Stahl den Vorzug erhalten, weil seine Verwendung wirtschaftlicher, für einen Hersteller von Lebensmitteln hygienischer und obendrein besser für den Brandschutz sei. Als aufwändiger als bei Stahlkonstruktionen erwiesen sich indes die vorgeschriebenen statischen Berechnungen. Firmenchef Burkard Erbacher: „Die Statuten für so hohe Industriebauten kennen den Baustoff Holz nicht. So mussten wir alle statischen Berechnungen komplett neu entwickeln und mit großen Sicherheitszuschlägen bewerten, wonach wir dann nicht nur unsere Genehmigungen erhalten, sondern auch einen neuen Standard im Holzbauwesen gesetzt haben.“ Das 30 Meter hohe Gebäude, in dem 2.300 Festmeter heimisches Holz aus Odenwald und Spessart verbaut sind, stellt überdies eine echte Innovation dar: europaweit, vermutlich weltweit, gibt es kein ebenbürtig großes, vollautomatisch betriebenes Lagergebäude aus Holz. Staatsminister Brunner würdigte die Kleinheubacher Innovation mit den Worten: „Mein Respekt dem Architekten und der Baufirma, dass Sie sich das zugetraut haben“.
<br />
Bauliche Besonderheiten
Das Bauwerk wurde in rund 20-monatiger Planungs- und Bauzeit errichtet. Das vollautomatisch betriebene Gebäude verzichtet auf eine Kommissionierungshalle und besitzt stattdessen drei Kommissionierungsgänge. Die Fördertechnik stammt vom österreichischen Unternehmen LTW, einem Fachunternehmen für Skilifttechnik. Die eingesetzte Fördertechnik ist durchgängig sehr einfach, schnörkellos und robust sowie gleichzeitig sehr sicher. Sie ist sehr ausfallsicher und einfach zu warten. Zudem dachte LTW alle Planungen - zur Freude von Unternehmen und Berufsgenossenschaft &#8209; aus der Perspektive der Personensicherheit. So kommen auch automatische Hebehilfen für die Mitarbeiter zum Einsatz. Die hervorragende Isolierung des Gebäudes macht eine Beheizung weitestgehend überflüssig. Die erforderliche Wärme wird vor allem über die eingelagerten Produkte eingespeist. Für die Holzkonstruktion und seine Holzleimbinder zeichnet das weltweit renommierte Fachunternehmen Hess Timber, ebenfalls Kleinheubach, verantwortlich.
<br />
Bauwerk mit doppeltem Boden
In seiner Moderation der Festveranstaltung wies Erbacher darauf hin, dass nicht nur im Gebäude selbst das Holz eine tragende Rolle spiele, sondern dass die Entscheidung für den Baustoff Holz auch getragen sei durch das umfassende Bemühen des Unternehmens um nachhaltiges und generationengerechtes Wirtschaften. „Dabei stellen wir all unsere Unternehmensentscheidungen dahingehend auf den Prüfstand, ob sie nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem auch nachhaltig verträglich und generationengerecht sind. Demzufolge verwendet Josera nicht nur grünen Strom und andere umweltverträgliche Technologien, sondern auch einen eigenen Bahnanschluss. Dieser wurde, zusammen mit dem Neubau des vollautomatischen Hochregallagers aus Holz, ebenfalls neu gebaut und dabei auf eine Jahreskapazität von nunmehr 65.000 Tonnen ausgeweitet“, erläuterte Erbacher den Einweihungsgästen.
<br />
Hohem Ethos der Unternehmerfamilie verpflichtet
Insgesamt ist Josera mittlerweile in zahlreichen Ländern Mittel-, Nord- und Osteuropas aufgestellt, speziell im Agrarsektor. Burkard Erbacher: „Wir sehen in unserer Arbeit einen Beitrag zu weltweit gesunder Ernährung von Tier und Mensch, die verantwortlich erzeugt, ihrer Qualität nach tatsächlich gesund und in dieser Qualität für alle bezahlbar ist“. Dabei wies Erbacher in seiner Festrede nicht nur die Aktivitäten des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit nachvollziehbar aus, sondern ebenso glaubwürdig die höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards des Unternehmens, welche größtenteils freiwillig sind und die gesetzlichen Vorgaben weit überschreiten. Zudem unterhält die Unternehmerfamilie Erbacher seit längerem eine eigene Stiftung mit der sie weltweit Hilfsprojekte vornehmlich zur Entwicklung von Menschen im ländlichen Raum unterstützt. Staatsminister Brunner bezeichnete das als „lobenswert“ und als einen „Beitrag zu weltweiter sozialer Gerechtigkeit“. Und zum Bestreben von Josera um nachhaltiges Wirtschaften sagte er: „Wenn echte Nachhaltigkeit in den letzten Jahren tatsächlich überall verfolgt worden wäre, dann wären wir von mehreren Skandalen im Bankenwesen, in der Wirtschaft und in der Landwirtschaft verschont geblieben“.
<br />
Weitere Investitionen bereits in ersten Planungen
Für die mittelfristige Zukunft gab Josera nach der nunmehr Vollendung des hölzernen Hochregallagers eine Reihe weiterer Investitionen am Standort Kleinheubach bekannt. Dringlichstes Expansionsvorhaben sei demnach der Neubau der Produktionsstätte Josera Heimtierfutter, die Errichtung eines eigenen Kraftwerkes sowie eine Werkserweiterung für Josera Agrar im Segment Nutztierproduktion.<br />
<br />
Zur Bildergalerie "Einweihung Hochregallager"]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Präventionspreis für Verkehrssicherheit 2010</title>
<link>http://www.josera-agrar.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=6&amp;name=praeventionspreis-fuer-verkehrssicherheit-2010</link>
<description><![CDATA[Josera Tierernährung bekommt zum zweiten Mal in Folge den Präventionspreis für Verkehrssicherheit, den die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten für vorbildlichen, vorbeugenden Arbeitsschutz im Bereich des Fuhrparks jährlich verleiht. <br />
Den Preis erhält Josera für ein selbstentwickeltes Ladungssicherungssystem, welches wirkungsvoll verhindert, dass die Ladung bei Bremsvorgängen...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Josera Tierernährung bekommt zum zweiten Mal in Folge den Präventionspreis für Verkehrssicherheit, den die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten für vorbildlichen, vorbeugenden Arbeitsschutz im Bereich des Fuhrparks jährlich verleiht. <br />
Den Preis erhält Josera für ein selbstentwickeltes Ladungssicherungssystem, welches wirkungsvoll verhindert, dass die Ladung bei Bremsvorgängen zu gefährlichen Geschossen wird. „Unser täglich Brot ist die Ladungssicherung von Paletten mit Säcken pulver- oder granulatförmigem Inhalts wie Milchaustauscher, Mineralfutter oder Trockenfutter für Heimtiere“, so Josera-Fuhrparkleiter Wilfried Herkert. „Da der Markt keine praktikable Lösung für die oben genannten Systeme anbietet, entwickelten wir selbst ein auf unsere Anforderungen abgestimmtes Ladungssicherungssystem. Der Clou dabei sind die Gurtliftsysteme, mit denen das Netz beim Be- und Entladen an der Decke des LKW befestigt wird. <br />
Beim Laden kann so das Netz vom Staplerfahrer schnell und sicher über die Ladung gezogen werden. Der Einsatz des Netzes hat den Vorteil, dass auch unterschiedlich hohe Paletten oder verschiedene Einzelgebinde wie Eimer gesichert werden können. Das Josera-Ladungssicherungssystem mit dem Netz macht ein Nachspannen der Zurrgurte während der Fahrt überflüssig. „Durch die praktikable Handhabung der Ladungssicherung haben wir auch bei den LKW-Fahrern und unseren Verlademitarbeitern eine hohe Akzeptanz erreicht“, so der Fuhrparkleiter. <br />
Als die Polizei das erste Mal einen mit dem Josera-System gesicherten LKW kontrollierte, kommentierte sie „So etwas haben wir ja noch nie gesehen“!  Josera hatte bereits 2009 den Präventionspreis für Verkehrssicherheit erhalten für sein Sicherheitskonzept mit dem abstandsgeregelten Tempomaten (Adaptive Cruise Control (ACC)), der Fahrspurmarkierung (LGS- System)) für die gesamte Josera Lastwagenflotte und den regelmäßigen Fahrsicherheitstrainings der Josera-LKW-Fahrer.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Josera baut weiter auf Bahnverkehr und verstärkt Bemühungen im Umweltschutz</title>
<link>http://www.josera-agrar.de/index.php?p=news&amp;area=1&amp;newsid=3&amp;name=josera-baut-weiter-auf-bahnverkehr-und-verstaerkt-bemuehungen-im-umweltschutz</link>
<description><![CDATA[
    
        
            Damit auch bei den weiterhin nötigen LKW-Transporten die Umwelt bestmöglich geschont wird, testet Josera derzeit in einem Pilotprojekt den Betrieb eines eigenen LKW mit einer Kombination aus Diesel und Flüssiggas als Treibstoff. Damit sollen sowohl die Emissionswerte als auch die Treibstoffkosten der LKW deutlich reduziert werden können. Ein Ergebnis aus dieser Pilotp...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[
    
        
            Damit auch bei den weiterhin nötigen LKW-Transporten die Umwelt bestmöglich geschont wird, testet Josera derzeit in einem Pilotprojekt den Betrieb eines eigenen LKW mit einer Kombination aus Diesel und Flüssiggas als Treibstoff. Damit sollen sowohl die Emissionswerte als auch die Treibstoffkosten der LKW deutlich reduziert werden können. Ein Ergebnis aus dieser Pilotphase wird in einigen Monaten erwartet. Bei positivem Ausgang wird Josera Schritt für Schritt seine komplette LKW-Flotte auf diese Technik umstellen.
             
             
        
        
             
             
             
        
        
            
             
             
        
    

<br />
<br />
 <br />
<br />]]></content:encoded>
</item>
 </channel>
</rss>

