Der Betrieb

Der Milchviehbetrieb von Laurent Marquer “Le Quillio, Côtes d’Armor” verfügt über 60 Hektar Land, davon 15 Hektar Mais, der Rest ist Weideland (ca. 15 Ar) oder dient der Herstellung von Grassilage.  Für ein besseres Wachstum des Mais, baut der Betrieb auf diesen Flächen in der Zwischenzeit eine Mischung aus Gras- und Getreidesorten an.

Eckdaten:

  • 1 Mitarbeiter
  • 55 Milchkühe
  • Eine Ration aus 2/3 Gras- und 1/3 Maissilage

Der Erfolg

  • Verminderung des Buttersäuregehältes
  • Ein geringerer Anstieg der Zellzahlen im Winter
  • Schimmelreduzierung
  • Keine Verluste
  • Keine Nacherwärmung

Das mit Josilac behandelte Grassilo verzeichnete keine Verluste und zeigte auch keine Probleme mit der Nacherwärmung, obwohl der Vorschub bei der Entnahme langsam voran schritt und das Silo zur Einlagerung des zweiten Schnitts aufgedeckt wurde. Auch im Geruch zeigen sich Unterschiede: Das Silo roch nach “Gras”, es machten sich keine schlechten Gerüche bemerkbar und das Futter blieb schmackhaft. Auch gab es keine Verluste am Futtertisch.

Ein Vergleich zwischen den Jahren 2018 und 2019 (ein Jahr mit und ein Jahr ohne Josilac®) zeigt eine konstante Milchproduktion während der Fütterung des behandelten Futters. Im Gegenzug dazu wurde bei der Fütterung des unbehandelten Futters eine beeinträchtigte, sinkende Milchmenge im Sommer auffällig.

Das Silieren

  • Herstellung von Mais-, Grassilage, sowie Silage aus einer Getreidemischung
  • Der zweite Schnitt wird, durch aufdecken des Silos, dem ersten Schnitt hinzugefügt.

Der Unterschied – mit und ohne Verwendung von Josilac®

Um das Beste aus der Silage herauszuholen, verwendet Laurent Marquer seit 2016 das Siliermittel Josilac® grass für seine Grassilage und jene aus der Getreidemischung.

Probleme mit dem Gehalt an Buttersäure, sowie der Wunsch  nach einer qualitativ hochwertigen Silage für eine bessere Tiergesundheit stellten die Ausgangssituation dar und sind schließlich die Faktoren, die zur Entscheidung führten,  Josilac® zu verwenden – mit einem zufriedenstellenden Ergebnis.

Aus Zeitmangel wurde das in 2019 gemähte Futter nicht mit dem Siliermittel Josilac® behandelt – und der Unterschied war deutlich:
An den Rändern und auf der Oberseite des Silos bildete sich Schimmel – viel mehr als bei dem üblicherweise, behandelten Siliergut. Der Unterschied machte sich auch anhand der Zellzahlen im Januar und Februar bemerkbar. In diesem Jahr litt der Betrieb unter einem starken Anstieg der Zellzahlen, die  Einbußen beim Milchpreis mit sich brachten. Im Vorjahr dagegen, mit Verwendung von Josilac®, macht sich ebenfalls ein Anstieg der Zellzahlen bemerkbar, allerdings bleib dieser im Rahmen.

“Ich empfehle Josilac denjenigen, die ein qualitativ hochwertiges Futter anstreben, um eine angebrachte Milchmenge zu produzieren. Die Milchqualität hängt maßgeblich vom Futter ab. Letztendlich sind die Ausgaben das Entscheidende, aber wir haben einen guten Return on Investment.”

(Laurent Marquer)

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